Klaus Brähmig

Arbeitsbericht

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  • 11.09.2017Meinen aktuellen Wahl-Flyer finden Sie hier

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  • 31.08.2017Ohhh wie bist du schön - Ein kleiner Werbeblock für das Osterzgebirge

    Meine Mitarbeiter scheinen mich sehr gut zu kennen - Zum 60. Geburtstag schenkten sie mir einen Tag Entschleunigung in der Heimat. Wir starteten unsere Tour gestern mit der Weißeritztalbahn von Freital-Hainsberg nach Kipsdorf. Neben der wunderbaren Landschaft und Strecke habe ich mit Freude vernommen, dass der Zug sehr gut ausgebucht war. Nachholbedarf haben wir in der Region bei der gastronomischen und teilweise touristischen Infrastruktur entlang der Strecke. Hier bleibe ich mit meinem Arbeitskreis, den es seit über zwei Jahren gibt, gern dran. Nach einem kurzweiligen Taxitransfer wurden wir von Kathrin und Uwe Wehner von Sportcollection OHG in Altenberg in Empfang genommen; erhielten eine Einführung in ihre Unternehmensgeschichte und konnten danach unser Können beim Gästebiathlon unter Beweis stellen. Ich kann jedem nur einen Besuch der SPARKASSEN-Arena Altenberg ans Herzen legen. Wer einmal schauen will, wie anspruchsvoll der Biathlonsport ist, findet in Sportcollection einen hervorragenden Ansprechpartner für so einen Ausflug. Mit der Pferdekutsche ging es dann weiter zum Restaurant im Waldhotel am Aschergraben in Geising. Neben den sehr guten saisonalen Gerichten mit Pfifferlingen überraschte uns die Küche an einem heißen Sommertag mit einem köstlichen kalten Gurkensüppchen. Ob die Köchin geahnt hatte, dass Gurkensalat eine meiner Lieblingsspeisen ist? Fazit: Vom Taxiunternehmer über das Eventmanagement bis hin zur Gastronomie und der Pferdekutsche alle Beteiligten dieses Tages arbeiten eng verzahnt zusammen und darin liegt auch die Chance für den Tourismus im Osterzgebirge. Ein Besuch des Osterzgebirges und der Sächsischen Schweiz für Menschen, die Erholung suchen oder aktiv sein wollen, lohnt sich immer! Danke an mein Team für diesen Tag der Entschleunigung inmitten des Wahlkampfes! /K.B.

  • 28.08.2017Unterwegs in der Heimat -

    Am Wochenende konnte ich wieder vielfältige ehrenamtliche Aktivitäten unserer Region bestaunen und selbst einen kleinen Beitrag mit meinem Engagement mit „Sandstein und Musik“ mit Konzerten in Dohna und im Barockgarten Großsedlitz leisten. In Freital feierten die Sportschützen aus unserem Landkreis ihr Schützenfest und krönten beim Vogelschießen den Schützenkönig. Es war eine perfekt organisierte Feier, bei der auch ein sozialer Zweck verfolgt wurde. Für den Verein „Sonnenstrahl e.V.“, der Kinder nach überstandener schwerer Krankheit unterstützt, wurde eine Spendenbox aufgestellt. Persönlich gespendet habe ich bei meinem Besuch des Dorffestes in Oelsa. Die Kreisjungtierschau musste zwar kurzfristig leider abgesagt werden, aber meine zugesagte Spende habe ich dem Nachwuchsverein des Rassekleintierzüchtervereins Oelsa zukommen lassen. Der Verein feiert in diesem Jahr übrigens sein 65-jähriges Bestehen – Herzlichen Glückwunsch! Ebenfalls in Freital musizierte die Elbland Philharmonie Sachsen mit Tom Pauls. Über 700 Gäste zog es auf Schloss Burgk. Ein wunderbares kulturelles Ereignis; politisch habe ich mich natürlich über Ilse Bähnerts persönliche Begrüßung und ihre Aussage „Sie würde CDU wählen“ gefreut. Dem Bahnhofsfest der Schwarzbachbahn in Lohnsdorf stattete ich ebenso einen Besuch ab. Was der Verein für die Schwarzbachtalbahn bereits geleistet hat, um die Strecke wiederzubeleben, ist phänomenal. Den Verantwortlichen gilt meine Anerkennung.

  • 22.08.2017Enthüllung der Gedenktafel zur Erinnerung an das Schicksal der vertriebenen Ungarndeutschen in Pirna

    Mehr als zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind etwa 50.000 Ungarndeutsche aus ihrer Heimat in die Sowjetische Besatzungszone Deutschlands vertrieben worden. Heute genau vor 70 Jahren kamen die ersten von etwa 50.000 vertriebenen Ungarndeutschen in Sachsen an. Der überwiegende Teil von ihnen fand zunächst in der „Grauen Kaserne“ in Pirna Aufnahme. Später wurden die Vertriebenen von hier aus in verschiedene Regionen Sachsens verteilt. Mir ist es politisch wie persönlich ein großes Anliegen, die Erinnerung an das Schicksal der vertriebenen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg wachzuhalten. Als Ideengeber habe ich daher mit der Stadt Pirna eine Gedenktafel anfertigen lassen. Finanziert wird die Tafel vom Sächsischen Staatsministerium des Innern. Die Tafel soll auch den nachfolgenden Generationen als Mahnung dienen, für ein in Frieden, Demokratie und politischer Stabilität geeintes Europa zu wirken. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke konnte ich den Gesandten und stellvertretenden Botschafter der Republik Ungarn in Deutschland, Herr Dr. András Izsák begrüßen, der sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen durfte. Etwa 50 Interessierte und Zeitzeugen sind der Einladung gefolgt bzw. durch die Medienberichterstattung im Vorfeld zur Enthüllung gekommen. Zur historischen Einordnung gehört, dass die Vorfahren der vertriebenen Ungarndeutschen im 18. Jahrhundert im zuvor von den Osmanen verwüsteten Königreich Ungarn angesiedelt worden waren. Seitdem hatten sieben Generationen dieser deutschen Einwanderer, die von ihnen besiedelten Regionen zu wirtschaftlich prosperierenden, blühenden Landschaften gemacht. Nachdem 1945 die Herrschaft der Nationalsozialisten und ihrer Verbündeten in Europa zusammengebrochen war, wurden die meisten der damals in ostmitteleuropäischen Ländern lebenden Menschen deutscher Nationalität in Kollektivhaftung für die Verbrechen der Unrechtsregimes genommen. Sie wurden enteignet und in den folgenden Jahren gezwungen, das Land ihrer Väter zu verlassen. Die ungarische Nationalversammlung hat beschlossen, den Vertriebenen eine finanzielle Entschädigung zukommen zu lassen. Außerdem erklärte sie im Dezember 2012 einstimmig den 19. Januar zum künftigen Tag des Gedenkens an die Vertreibung der Ungarndeutschen. Dieser Gedenktag wurde 2013 erstmals offiziell begangen.

  • 17.08.2017Neubau des OP-Traktes in Hohwald bringt Mehrwert für Patienten und Personal

    Auf meine Einladung nahm heute der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich an der Grundsteinlegung für einen neuen OP-Trakt in der Hohwaldklinik für Orthopädie und Rheumaorthopädie in Hohwald teil. Die Hohwaldklinik ist ein Beispiel dafür, dass Fachkrankenhäuser dieser Qualität nicht unbedingt in Ballungszentren stehen müssen. Die Klinik sichert in unserer Heimat dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge damit auch eine medizinische Versorgung auf international hohem Niveau. Insgesamt investiert die Asklepios-Klinik sieben Millionen Euro für die Erweiterung an diesem Standort. Neben hochmodernen OP-Sälen entstehen auch für die Ärzte und Pfleger größere Personalumkleiden und Personalräume. Bei einer so renommierten Fachklinik unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze sollte man meines Erachtens diesseits und jenseits der Grenze darüber nachdenken, ob und inwieweit es wirtschaftlich und finanzpolitisch sinnvoll und machbar ist, Patienten aus Tschechien zu behandeln. Gerade in Grenzregionen sollte man schauen, ob es für die Region nicht sinnvoll ist, Strukturen im öffentlichen Sektor gemeinsam zu nutzen. Es wird im Gesundheitsbereich sicherlich nicht einfach aufgrund der Differenz bei Lohn- und Baukosten und den Unterschieden bei der Sozialversicherung. Trotzdem sollte dieser Gedanke geprüft werden, denn beide Seiten könnten vielleicht Steuermittel und Sozialversicherungsabgaben effizienter einsetzen und zugleich die gutnachbarschaftlichen Beziehungen weiter vertiefen.

  • 15.08.2017Bund und Land - Hand in Hand!

    Gemeinsam mit der Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages Andrea Dombois konnte ich mich am Freitag, den 11. August 2017 über hohen Besuch aus Dresden freuen. Zusammen mit dem Sächsischen Staatsminister für Landwirtschaft und Umwelt Thomas Schmidt besuchten wir die Baustelle des Hochwasserrückhaltebeckens Niederpöbel in Schmiedeberg. Mit modernster Technik und hohen Investitionsmiteln von Bund und Land wollen wir gemeinsam dafür Sorge tragen, den Hochwasserschutz in dieser besonders gefährdeten Region auf den neusten Stand zu bringen. Im Anschluss besichtigte Staatsminister Schmidt mit uns die Raiffeisengenossenschaft Mühle & Bäckerei Bärenhecke in Glashütte - Bärenhecke. Als Politiker müssen wir wissen, wo den heimischen Unternehmen der Schuh drückt bzw. wo wir bei Marktzugang und anderen Themen unserem Mittelstand helfen können. Gerade Unternehmen, die auf regionale Produktkreisläufe setzen, gilt es zu fördern. Später durfte ich mir zusammen mit dem Sächsischen Staatsminister der Finanzen Prof. Dr. Rainer Unland und der Geschäftsführerin der Festung Königstein, Frau Dr. Angelika Taube, bei einem Baustellenrundgang in der Georgenburg ein Bild von den Baufortschritten machen. Hier wird mit viel Geld einem historisch bedeutsamsten Teil der Festung Königstein neues Leben eingehaucht. Ich begrüße als Vorsitzender des Tourismusverband Sächsische Schweiz jede Investition in die Festung Königstein, Sachsen, Germany, denn sie ist ein national und sogar international bekannter Anziehungspunkt für Touristen. Jeder Euro ist hier gut investiert und bringt uns neben dem Erhalt dieses Kulturguts auch noch Einnahmen für unsere Heimatregion. Die fleißigen und engagierten Mitarbeiter der Festung können diese Investition aber auch als Bestätigung für ihre sehr gute und auch von Touristen angenommene Arbeit sehen.

  • 11.08.2017Gut für Freital!

    Die Stadt ist seit gestern offiziell Station der Dampfbahn-Route Sachsen. Ich hoffe, dass Freital damit über die Region hinaus noch bekannter und interessanter für Touristen und Besucher wird. Dies gilt natürlich auch für die anderen Orte entlang der Weißeritztalbahn als dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands. An meinem vor zwei Jahren gegründeten Arbeitskreis, bei dem sich regelmäßig Bürgermeister und Verwaltungsfachleute der an der Bahnlinie liegenden Kommunen treffen, um ein touristisches Gesamtkonzept zu entwickeln, will ich festhalten. Ich freue mich schon auf meine nächsten Fahrten mit der Bahn Ende August!

  • 07.08.2017Unterwegs und aktiv in unserer Region

    Gemeinsam mit 1700 Gästen konnte ich als Vorsitzender des Musikfestivals „Sandstein und Musik“ am Sonntag in der Felsenbühne Rathen zu einem besonderen Konzert einladen. Der Sächsische Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden, der Männerchor Sächsische Schweiz, die Bergfinken Dresden und die Lausitzer Hangfichten begeisterten die Gäste und auch mich persönlich nachhaltig. Wenn ich an dieses atemberaubende Konzert bei dieser traumhaften Natur- und Felsenkulisse zurückdenke, fällt mir Goethes Gedicht ein: „Menschen, die die Berge lieben, sind in der Seele frei. Sie entschweben leicht dem trüben Alltagseinerlei. Menschen, die die Berge lieben, wiederspiegeln Sonnenlicht. Die andern, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht“. Politisch wurde es am gestrigen Tag. Im Nachgang zu den zwei Gesprächen mit ranghohen Vertretern des Bundesministerium des Innern Anfang 2016 und 2017 in Berlin hatte ich den Bürgermeistern und dem Landrat unseres Landkreises zugesagt, dass der Bundesinnenminister Thomas de Maizière für ein Vor-Ort-Gespräch zur Verfügung steht. Gefreut habe ich mich über seine Zusage nach Pirna zu kommen. Inhaltlich ging es um Fragen zur Integration, Migration, Personalsituation bei der Bundespolizei, der Terrorismusbekämpfung und Grenzkriminalität. Die offene Gesprächskultur wurde im sich anschließenden Gespräch mit lokalen Vertretern der Freiwilligen Feuerwehren, der DLRG, des Technisches Hilfswerk, der Caritas, der DRK und des Kreissportbundes beibehalten. Mir war es wichtig, dass der Bundesminister mit den Bürgern zusammenkommt, die sich für die Gesellschaft engagieren und Verantwortung im Ehrenamt übernehmen. Sportvereine fördern den Breiten- und Spitzensport, sorgen sich um die Gesundheit der Bevölkerung und bieten unseren Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Sie rücken aus und riskieren ihr Leben für den Nachbarn. Insofern haben sie ein Anrecht auf politische Unterstützung, die ich ihnen persönlich über Jahrzehnte und zwar nicht nur im Wahljahr gewehre.

  • 03.08.2017Heimat zukunftsfest gemacht - Sehr gute Nachrichten für den Straßenverkehr in Pirna und für den Datenverkehr in Dippoldiwalde, Heidenau und Reinhardtsdorf-Schöna

    Mein Werben für den Breitbandausbau wirkt. Der Bund unterstützt Dippoldiswalde, Heidenau und Reinhardtsdorf mit erheblichen Fördermitteln beim Internetausbau. So erhält Dippoldiswalde rund 881.697 Euro, Heidenau 741.145 Euro und Reinhardtsdorf-Schöna 116.334 Euro. Nach Wilsdruff und Dorfhain freue mich außerordentlich über die erfolgreichen neuen Anträge. Das Internet ist fest in unseren Alltag eingebunden und genauso wie Straßen und Schienen entscheidend für unsere Zukunft - und zwar für uns alle, egal ob Landwirt, Handwerker, Ingenieur, Schüler, Student oder Tourist. Der Baubeginn für die Ortsumgehung B172, der sogenannten Südumfahrung Pirna, ist vor wenigen Minuten mit dem Spatenstich offiziell gefeiert worden. Die Region wird damit ganzheitlich an das europäische Schnellstraßennetz angebunden. Touristen werden in der Zukunft eine komfortablere An- und Abreise erleben und die Pirnaer können sich einen Rückgang des Verkehrs um mehr als 40 Prozent erhoffen. Beharrlichkeit und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg sind die Väter des Erfolgs. Ich danke all meinen Wegbegleitern aus der Region, die über Jahre maßgeblich zum Erfolg dieses wichtigen Infrastrukturprojektes beigetragen haben. Dazu zählen besonders Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke, Landrat Michael Geisler und die parteiübergreifende Bürgerinitiative B172 "pro Sächsische Schweiz - Südumfahrung Pirna jetzt" unter der Leitung von Klaus Leroff. / Klaus Brähmig

  • 02.08.20173,6 Mio. Euro für Freitaler Schule –

    Aus dem Bund-Länder-Programm „Brücken in die Zukunft“ kommen dem Freitaler Weißeritzgymnasium Fördermittel in Höhe von 3,6 Mio. Euro zu. Im Beisein der Schuldirektorin Jeanette Ittermann, des sächsischen Innenministers Markus Ulbig MdL und dem Ersten Freitaler Bürgermeister Peter Pfitzenreiter konnte ich heute Landrat Michael Geisler die frohe Kunde überbringen. Das Geld fließt in eine umfassende Sanierung des Schulgebäudes, d.h. die sanitären Anlagen sollen saniert, die Fenster erneuert, das Gebäude trockengelegt und der Schallschutz in den Klassenräumen verbessert werden. Darüber hinaus fließen die Mittel in den Brandschutz. Ich freue mich, dass auch der Bund den Schulen und damit unseren Schülern unter die Arme greift. Deutschland ist arm an Rohstoffen, deshalb ist Bildung für unsere Wohlstandsposition elementar. Die heutige Investition in den Schulstandort ist daher eine Investition in die Zukunft! Darüber können wir uns alle sehr freuen; wenngleich der Baulärm Lehrern wie Schülern sicher eine Zeit lang gute Nerven abverlangen wird. /Klaus Brähmig

  • 30.07.2017Osterzgebirge kann auch Sommersport

    Altenberg trägt noch bis heute die Deutsche Meisterschaft Sommerbiathlon 2017 Altenberg aus. Über 400 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen konnten sich von den sehr guten Bedingungen der SPARKASSEN-Arena Altenberg sowie unserer schönen Region überzeugen. Gern war ich erneut als Schirmherr dabei, habe auch wieder einen privaten Obolus gespendet und durfte einige Sieger des Massenstarts persönlich ehren. Das Engagement der Helfer im Vorder- und Hintergrund gilt es zu würdigen. Meine Anerkennung und mein Dank gehen an den Deutschen Schützenverband sowie die Organisatoren und Unterstützer vor Ort! Auch aus touristischer Sicht sind Veranstaltungen wie diese wichtig, denn sie zeigen, wie lohnenswert ein Besuch in unserer Heimat ist. / Klaus Brähmig

  • 26.07.2017'Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.' (Ludwig Erhard) –

    Die deutsche Wirtschaft brummt. Die Motoren für diese Entwicklung sind das Handwerk und der Mittelstand. Sie bilden gerade in unserer Region das Rückgrat der Wirtschaft. Als Elektrohandwerksmeister suche ich deshalb regelmäßig das Gespräch mit Unternehmern und unterstütze diese bei Genehmigungsfragen, bei der Zusammenarbeit mit Verwaltungen, beim Markzutritt, bei Kreditproblemen oder anderen Thematiken. Ganz aktuell diskutierte ich in Pirna mit Vertretern des Einzelhandels über Fragen, die die Branche und unsere Region bewegen. Beispielsweise sprachen wir über die Absenkung der kalten Progression, die Begrenzung der Energiekosten und die Breitbandversorgung. Derzeit verzeichnet der Einzelhandel leichte Wachstumszahlen, ausgelöst vor allem durch die niedrigen Zinsen und die dadurch steigende Konsumlaune. Aber die Herausforderungen, u.a. durch den Online-Handel, stehen vor der Tür. Wir verabredeten uns zu einem weiteren Fachgespräch in den nächsten Monaten, wo wir uns konkret mit den Herausforderungen und Chancen des Einzelhandels in unserem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auseinandersetzen. Zuvor besuchte ich Geschäftsführer Falk Walther von der Metallbau Walther GmbH in Possendorf Der Familienbetrieb besteht seit 1895 und wird nun in vierter Generation fortgeführt. Das Repertoire umfasst die Konstruktion, Produktion und Montage von komplexen Projekten, Gebäuden und Sonderkonstruktionen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium, im Verbund mit Glas, Beton und Holz. Falk Walther und seine Mitarbeiter sind ein Beispiel von Leistungsträgern aus unserer Heimat, die durch Tatkraft, Fleiß und Innovation tagtäglich das Rad am Laufen halten./K.B.

  • 18.07.2017Meine Position zur Schließung der Mittelmeerroute -

    Derzeit beraten die 28 EU-Außenminister über eine Verlängerung des Einsatzes „Sophia“, der vorsieht, Bootsflüchtlinge aus Libyen zu retten. Währenddessen Italien für eine Umverteilung der ankommenden Flüchtlinge in der EU plädiert, favorisiere ich die Haltung Österreichs, die eine Schließung der Mittelmeer-Route beinhaltet. Außenminister Sebastian Kurz erklärte dazu: „Die Rettung im Mittelmeer darf nicht verbunden sein mit einem Ticket nach Mitteleuropa“. Er forderte – und dafür setze ich mich ebenfalls seit zwei Jahren ein – die Flüchtlinge in Aufnahmezentren, beispielsweise im benachbarten Ägypten, zu bringen und vor Ort Hilfe zu leisten. Denn meiner Überzeugung nach ist Flucht auf Dauer keine Lösung für Probleme, wie Perspektivlosigkeit, Armut und Hunger. Auch in der aktuellen Ausgabe meines Wahlkreismagazin habe ich zu der Kritik an Österreich, wegen der hohen Flüchtlingszahlen in Italien am Brenner Grenzkontrollen einzuführen, erklärt, dass ich dieses Vorhaben für nicht nur sehr verständlich, sondern auch für legitim halte. Denn solange es die EU nicht schafft, die europäischen Außengrenzen effektiv zu schützen, sind zwar Binnengrenzkontrollen ein Übel, aber ein aus meiner Sicht notwendiges.

  • 11.07.2017Null Toleranz gegen Extremisten aller Art – Großer Dank an die Polizei

    Klaus Brähmig MdB: Auf die brutalen und hemmungslosen Geschehnisse rund um den G20-Gipfel in Hamburg wurde ich in den vergangenen Tagen vielfach angesprochen. Mich persönlich haben die Ausschreitungen mehr als erschüttert und entsetzt. Meine Position dazu ist klar: Seit Jahren weise ich darauf hin, dass wir Extremisten aller Art, also Linksextremisten, Rechtsextremisten und terroristische Islamisten, auf dem Radar haben sollten und ihnen gleichermaßen hart entgegentreten müssen. Meines Erachtens ist die Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene in der Vergangenheit zu oft – besonders von der Linkspartei, den Grünen und Teilen der SPD – verharmlost oder sogar toleriert worden. Die jüngsten Geschehnisse in Hamburg stellen für mich eine Zäsur dar, die ein entschiedeneres Vorgehen nach sich ziehen muss. Mehr Polizisten und bessere Ausrüstung sind sicherlich ein wichtiger Ansatz. Zudem war es aus meiner Sicht ein großer Fehler des SPD-geführten Bundesfamilienministeriums unter Leitung von Manuela Schwesig gleich zu Beginn dieser Legislaturperiode sowohl die Präventionsprogramme gegen Linksextremismus ihrer Amtsvorgängerin Kristina Schröder einzustellen als auch die "Extremismusklausel" abzuschaffen und den Hauptschwerpunkt auf die Bekämpfung des Rechtsextremismus zu legen. Denn eines ist klar: Einen steuerfinanzierten schwarzen Block darf es nicht geben. Persönlich ist es mir ein Anliegen, einen großen Dank an die vielen Polizisten der Landes- und Bundespolizei auszusprechen, die unter dem Einsatz ihres Lebens für unsere Sicherheit und unseren Schutz gearbeitet haben. Die Familien Zuhause haben sicherlich schreckliche und sorgenvolle Stunden erlitten. Insofern dürfen wir weder auf dem linken, rechten noch terroristischen Auge blind sein!

  • 04.07.2017Bewegende Trauerstunde zu Helmut Kohl –

    "Bewegende Trauerstunde zu Helmut Kohl – Gemeinsam mit etwa 30 Trauergästen habe ich Altkanzler Helmut Kohl in Pirna gedacht. Nach historischen Filmbeiträgen und persönlichen Redebeiträgen der Gäste wurde das Kondolenzbuch der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Das Buch liegt bis zum 13. Juli 2017 in der Geschäftsstelle der CDU in Pirna (03501 / 528433, Bahnhofsstr. 5, 01796 Pirna) aus. Mir war es eine Herzensangelegenheit, dem Kanzler der Deutschen Einheit und einem Staatsmann, der in schwieriger Zeit vielen Menschen in Deutschland und Europa Sicherheit und Orientierung gegeben hat, mit einer Gedenkveranstaltung zu würdigen. Mein Dank geht an Peter Liebers, Geschäftsführer der CDU-Kreisgeschäftsstelle und an das Team von der Kleinkunstbühne Pirna Q24 für die würdige Umrahmung", so Klaus Brähmig.

  • 20.06.20172,1 Millionen Euro für Berufliches Schulzentrum 'Otto Lilienthal' Freital-Dippoldiswalde

    Als Vertreter des Bundes war er bei der Übergabe von Fördermitteln in Höhe von 2,1 Mio. Euro für das Berufliche Schulzentrum in Freital vor Ort. Das Geld fließt in die energetische Sanierung des Daches und stammt aus dem Bund-Länder-Programm "Brücken in die Zukunft". Mit der künftigen Sanierung spart der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Eigentümer nicht nur Energie und Betriebskosten, sondern auch der Ausstoß von Kohlendioxid wird reduziert. "Heute haben also alle gewonnen. Mich persönlich freut es auch ungemein, dass in Bildung und Bildungsstandorte investiert wird", so Brähmig. Bei der Übergabe dabei waren Landrat Michael Geisler, Oberbürgermeister Uwe Rumberg, Umweltstaatssekretär Herbert Wolff, Prof. Roland Wöller MdL und der Schulleiter Bernd Mätzle

  • 15.06.20172,1 Millionen Euro für die Erweiterung und Sanierung der Pestalozzi-Oberschule in Copitz

    Klaus Brähmig war bei der feierlichen Übergabe eines Förderbescheides aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ durch Umweltstaatssekretär Herbert Wolff an den Pirnaer Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke. Das Programm „Brücken in die Zukunft“ wurde vom Sächsischen Landtag im Dezember 2015 aufgelegt. Mit insgesamt 800 Millionen Euro ist es das größte Investitionsprogramm in die kommunale Infrastruktur seit dem Jahr 1990. Der Bund hat mit etwa 156 Millionen Euro dazu gegeben.

  • 06.06.2017Sechs Kommunen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge erhalten Bundesmittel in Höhe von jeweils 50.000 Euro

    Altenberg, Hohnstein, Lohmen, Sebnitz, Kreischa und Stadt Wehlen – Diese sechs Kommunen haben vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle MdB, jeweils 50.000 Euro für Beratungsleistungen beim Breitbandausbau erhalten. Damit werden die Leistungen zu 100 Prozent vom Bund getragen. Vor Ort waren Thomas Kirsten- Bürgermeister von Altenberg sowie der stellvertretende Bürgermeister von Hohnstein, Lutz Hentschel. "Menschen, die mich politisch begleiten, wissen, wie vehement und regelmäßig ich bei den Bürgermeistern werbe, dieses Zukunftsthema voranzutreiben. Wer hier versagt, verspielt den Lebens- und Wirtschaftsstandort unserer Heimat. Ich bleibe dran!", erklärte Klaus Brähmig.

  • 01.06.2017Meine Haltung zur Änderung der Regelung zum Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages

    "Heute werde ich mit der folgenden Erklärung meine Ablehnung zur Änderung der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages begründen" »weiterlesen

  • 20.05.2017Karneval der Kulturen

    Beim diesjährigen Markt der Kulturen in Pirna traf Klaus Brähmig seinen Parteifreund Candido Mahoche mit seiner Familie. Candido kam Anfang der 80er Jahre aus Mosambik nach Sachsen. Mit sehr viel Fleiß und Mut zur Integration ist er nicht nur Sachsens erster Braumeister mit afrikanischen Wurzeln, sondern auch ein erfolgreicher und geschätzter Kinder- und Jugendtrainer beim Hainsberger Sportverein e.V. geworden. Neben seinem Engagement für die F-Jugend in der Fußballsparte vertritt er die Interessen der Bürger als CDU-Mitglied im Stadtrat von Freital. Am 25. Juni 2017 veranstaltet er erneut ein Integrationsturnier in Freital, bei dem Klaus Brähmig auch persönlich mitspielen werde. Zusätzlich gibt es von ihm einen kleinen Betrag für Essen und Getränke. "Ich freu mich drauf! Übrigens ganz lieben Dank an die Aktion Zivilcourage e.V. , die als Projektkoordinatorin seit 15 Jahren den Markt immer weiter entwickelt und hier jedes Jahr ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit setzt" so Brähmig abschließend.

  • 18.05.2017KfW-Fördervolumen mit 67 Millionen Euro im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge weiter auf hohem Niveau

    „2016 war wieder ein erfolgreiches Förderjahr auch wenn das Gesamtfördervolumen mit 67 Millionen Euro etwas niedriger als letztes Jahr ausfällt. Jedoch ist die Zahl der Projekte, die die KfW in unserer Heimat fördert um 25 Prozent gestiegen“ (2015: 603 Projekte / 2016: 746), erklärte der CDUBundestagsabgeordnete Klaus Brähmig. Diese Zahlen belegen, dass sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge weiterhin großer Nachfrage erfreut. Die KfW ist damit neben den Sparkassen- und Volks- und Raiffeisenbanken ein sehr wichtiger Finanzier des heimischen Mittelstandes. Die gesamte Pressemitteilung gibt es unter AKTUELLES - PRESSEMITTEILUNG

  • 13.05.2017Gedenken für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

    Als Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nahm Klaus Brähmig auf Einladung der Initiativgruppe NKWD-Lager Tost/Oberschlesien/Miasto i Gmina Toszek an einer Gedenkfeier für Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft teil. Gemeinsam mit Angehörigen der Opfer wurde an die 4.600 Menschen gedacht, die zwischen Mai und November 1945 interniert waren und von denen über 3.000 Menschen an den Folgen von Zwangsarbeit und Internierung starben. Das seit der Überwindung der Teilung zwischen Ost und West mögliche Gedenken in Polen ist Ausdruck des gegenseitigen Respekts und der Anerkennung, die heute das Verhältnis zu unserem östlichen Partner prägt. Da in Tost nicht nur Meschen aus Schlesien und Oberschlesien interniert waren, sondern über das Speziallager in Bautzen Bürger Sachsens, Brandenburgs und des Sudentenlandes nach Tost kamen, ist dieses Gedenken für unsere zwischenstaatlichen Beziehung von großer Bedeutung. Brähmigs Dank gilt besonders dem Deutschen Freundschaftskreis DFK Schlesien / Oberschlesische Stimme, der sich aktiv und hervorragend für die Bewahrung des Gedenkens einsetzt. Bilder: Joachim Makowski

  • 10.05.2017Guter Tag für Bannewitz - Bildungscampus nimmt Gestalt an

    Die Sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth hat im Beisein von Bürgermeister Christoph Fröse und Klaus Brähmig einen Förderbescheid in Höhe von 610.664,00 Euro für den Anbau eines Fachkabinettszentrums für die Oberschule "Am Marienschacht" Bannewitz“ übergeben. Die Fördergelder stammen aus dem Bund-Länder-Programm „Brücken in die Zukunft“, das durch eine Anschubfinanzierung des Bundes erst möglich wurde. Die Oberschule erhält einen Anbau, in dem die Fachkabinette für Physik, Chemie und Kunst sowie zwei Computerkabinette untergebracht werden. Zudem wird ein barrierefreier Zugang zu allen Räumlichkeiten der Grund- und Oberschule geschaffen. Der Eingangsbereich wird dafür neu gestaltet mit Fahrstuhl und einer neuen Treppenanlage. Die Gesamtkosten für den Bau belaufen sich auf rund 1,49 Mio. Euro. "Dieses Steuergeld ist aus meiner Sicht für die Bildung unserer Kinder hervorragend investiert und angelegt. Nach einer engagierten Diskussion über sächsische Schul- und Bildungspolitik mit Schülern, Lehrern und Eltern habe ich gerne eine Zusage über 200 Euro zur Unterstützung einer Sprachreise der 10. Klasse der Oberschule getätigt. Engagement muss sich ja schließlich lohnen!" so Klaus Brähmig.

  • 04.05.2017Kleine Schilder - Große Wirkung

    Als Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz besuchte Klaus Brähmig die Kräuterbaude „Am Wald“ in Saupsdorf. Inhaber Heiko Hesse informierte Brähmig darüber, wie ein Schilderwald aus Verkehrszeichen und die sich dahinter verbergende Problematik der Zuordnung von Kreis- und Bundesstraßen die Existenz seines liebevoll geführten Gasthofes gefährdet. Es handelt sich um ein schwieriges Problem und da kann man keine schnelle Lösung versprechen. "Auf jeden Fall hat mir der Besuch mit zwei Praktikanten aber gezeigt, wie vielseitig und schön das Angebot unserer Region bei Hotel- und Gastronomie ist. Wo gibt es schon ein Abendessen, bei dem sich die Kinder nicht langweilen müssen. Auf dem Spielplatz, am Hasengehege oder bei Alpakas gibt es was zu sehen und Natur zum Anfassen. Meine Praktikantinnen und ich können nur sagen, lassen Sie sich nicht von dem Schilderwald abschrecken. Ein Besuch der Baude lohnt sich!", so Brähmig.

  • 29.04.2017Frühlingsspaziergänge im Sächsischen Forst

    Am 29. April 2017 eröffnete der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt MdL bei einer Auftaktveranstaltung in Leupodishain die traditionellen und sachsenweit stattfindenden Frühlingsspaziergänge. Im Rahmen dieser Eröffnung ging es um die multifunktionale Waldbewirtschaftung im Landeswald des Forstbezirkes Neustadt. Bei einer Rundwanderung durch Wald und Flur erhielt Klaus Brähmig durch die fachkundige Leitung von Sachsenforst Erläuterungen zur Nutz-, aber vor allem zur Erholungs- und Schutzfunktion im Gebiet der Nikolsdorfer Berge. "Während der Wanderung haben wir aber auch Wissenswertes über die Waldpflege, den -umbau, Kompensationsmaßnahmen, die Schutzgebietsüberwachung und Biotoppflege und damit verbundene gebietstypische Besonderheiten erfahren. Eine Wanderung in der heimischen Natur ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, denn auch nach Jahrzehnten erfährt man selbst als Kenner immer wieder auch Neues und Wissenswertes über die eigene Heimat", so Klaus Brähmig.

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