Klaus Brähmig MdB

Arbeitsbericht

| 1-25 | 26-50 | 51-75 | 76-100 | 101-125 | 126-150 | 151-175 | 176-200 | 201-225 | 226-250 | 251-275 | 276-300 | 301-325 | 326-350 | 351-375 | 376-400 | 401-425 | 426-450 | 451-475 | 476-500 | 501-525 |

  • 08.02.2017Über 500.000 Euro für Neustadt - Anschubfinanzierung des Bundes kommt endlich bei den Kommunen an

    Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Jens Michel, MdL, Staatssekretär Herbert Wolff vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) konnte Brähmig Bürgermeister Peter Mühle von Neustadt in Sachsen einen warmen Geldregen verkünden. Danach erhält die Stadtverwaltung aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ drei Förderbescheide in Höhe von fast 537.000 Euro. Beispielsweise werden davon im Ortsteil Langburkersdorf die Außenanlagen der Grundschule gezielt saniert. Die Pausenhoffläche wird neu gestaltet und für die Schüler ein Kletterspielplatz neu geschaffen. Dafür stehen knapp 143 000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Mit etwa 295 000 Euro unterstützt der Freistaat auch die umfangreiche Innensanierung der Schulsporthalle im Ortsteil Niederottendorf. Dazu gehören die Sanierung der Wände, die Erneuerung der Bodenbeläge in den Umkleideräumen und der Fliesenbeläge in den Sanitärräumen. Darüber hinaus wird das Heizungssystem modernisiert und der Brandschutz sichergestellt. Der dritte Fördermittelbescheid beinhaltet knapp 100 000 Euro Finanzhilfen für die Sanierung des Rathauses. Mit dem Rathaus wird ein stadtbildprägendes Gebäude instand gesetzt und für die Zukunft fit gemacht. Die haustechnischen Anlagen, wie das Heizungssystem und die Brandmeldeanlage, werden erneuert. Zusätzlich werden eine Telefonanlage sowie das Zeiterfassungssystem für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung neu installiert. "Mich persönlich freut es, dass die sächsischen Kommunen sehr stark auf Investitionen in die Zukunft der jungen Generation setzen. Etwa die Hälfte der rund 2 200 Projekte, die die Kommunen mit Hilfe des Programms ‚Brücken in die Zukunft‘ umsetzen wollen, betreffen die Bereiche Schulhausbau und Kindertagesstätten. Mit der Erneuerung der Heizungssysteme an zwei Objekten spart die Stadt gleichzeitig Energie ein, kann so die Betriebskosten senken und den Ausstoß von Kohlendioxid verringern. Ursprünglich hatte der Bund mit dem Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen das Sondervermögen „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ mit Mitteln in Höhe von 3,5 Milliarden Euro ausgestattet und damit die Anschubfinanzierung für das Programm gegeben. Aus diesem Sondervermögen sollten nach ursprünglicher Planung in den Jahren 2015 bis 2018 Finanzhilfen an die Länder ausgezahlt werden, die diese für Investitionen finanzschwacher Kommunen weitergeben sollten. Da einige Bundesländer verhältnismäßig lange brauchten, bis die Frage nach der Höhe der Kofinanzierung und die Förderquoten abschließend geklärt waren, wurden die Mittel ziemlich schleppend abgerufen. Die Bundesregierung hatte deshalb im Mai 2016 bereits die Verlängerung des Förderzeitraums bis zum Jahr 2020 beschlossen. Es freut mich, wenn die Kommunen jetzt in den Genuss der Fördermittel kommen. Mit diesem Programm helfen Bund und Land gemeinsam den Kommunen bei ihrer Investitionsschwäche, sorgen für Aufträge in mittelständischen Bau- und Handwerksbetrieben und entlasten die Kommunen mtitelfristig beim Kostenapparat. Das ist intelligent und zukunftsträchtig investiertes Steuerzahlergeld," so Brähmig.

  • 07.02.2017Achtung vor Falschmeldungen - Bastei bleibt Leuchtturm

    Klaus Brähmig MdB erklärt als Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.V.: "Viele Menschen von nah und fern haben es sicherlich schon in überregionalen Zeitungen gelesen: Nach Presseberichten soll die Bastei-Aussicht dauerhaft geschlossen werden. Als Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz sage ich ganz deutlich, dass die dauerhafte Schließung des vorderen Teils der Aussichtsplattform erst einmal eine schlechte Nachricht ist. Dennoch ist die Entscheidung nachvollziehbar und richtig. Die Sicherheit der Gäste steht an oberster Stelle und ihr müssen sich alle Entscheidungen unterordnen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass genau diese Argumente auch auf ein großes Verständnis bei den Besuchern stoßen. Diese konnten schon in den letzten Monaten den gesperrten Teil nicht nutzen. Stattdessen haben Nationalparkverwaltung und Tourismusverband Sächsische Schweiz in ihrer Kommunikation immer wieder auf die zahlreichen weiteren spektakulären Aussichten verwiesen, die sich im direkten Umfeld der Bastei befinden. Diese Strategie werden wir zunächst beibehalten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen gehen wir davon aus, dass die Besucher das akzeptieren und weiter im gewohnten Umfang die Basteibrücke und deren Umfeld frequentieren werden. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass nur die Bastei-Aussicht gesperrt ist. Leider haben ortsunkundige Journalisten falsch berichtet, indem sie die Unterschiede zwischen dieser verhältnismäßig kleinen Aussichtsplattform und der beispielsweise weiterhin geöffneten Bastei-Brücke nicht herausgearbeitet haben. Wenn ungenaue Beschreibungen dann noch mit den falschen Fotos belegt werden, kann das enorme Folgen für den Tourismus in unserer Region haben (siehe Foto: Links die kleine Bastei-Aussichtsplattform und rechts die weiterhin geöffnete Bastei-Brücke mit Blick auf das Elbtal und die Plattform). Was wir als Touristiker ausdrücklich begrüßen, ist die Entscheidung der Nationalparkverwaltung, dass der gesperrte Felsen erhalten und saniert werden soll. Unternehmer, Politiker, Verwaltung und Staatsregierung sollten diese naturgegebene und schicksalhafte Situation nutzen, um ein Konzept zu erarbeiten, dass die besondere Anziehungskraft der Bastei für Touristen langfristig sichert. Die Errichtung eines Skywalks oder eines Aussichtsturmes, die eine neue Qualität des Rundum-Blickes über das Elbtal ermöglichen könnten, aber auch ausreichende Toilettenanlagen für die Parkplätze, barrierefreie Zugänge und die Stärkung des gastronomischen Angebots, all diese Themen stehen zur Diskussion. Wenn die eine Spitze abbricht, muss man dafür Sorge tragen, dass man an anderer Stelle wieder an die Spitze kommt. Wir Sachsen sind ein erfindungsreiches Volk und wir haben schon oft gezeigt, dass wir kurzzeitige Niederlagen in Erfolge ummünzen können. Deshalb sage ich: Wir sollten anpacken und uns neu ausrichten!"

  • 02.02.20172. Kulturpolitisches Forum: 25. Jubiläum des Musikfestivals 'Sandstein und Musik'

    Als Mitinitiator des Musikfestivals steht Klaus Brähmig MdB in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum ins Haus. Das Musikfestival "Sandstein und Musik" wird 25 Jahre alt. Auch mit einem gewissen Stolz konnten Professor Ludwig Güttler als künstlerischer Leiter und er als Vorsitzender des Trägervereins bei einem kulturpolitischen Forum in den Richard-Wagner-Stätten Graupa ein wenig Rückschau auf die vergangenen Jahrzehnte betreiben und zugleich einen Blick in die Zukunft der Kulturpolitik im ländlichen Raum wagen. "Es uns meines Erachtens mit dem Festival gelungen, Hochkultur zu bezahlbaren Preisen in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge anzubieten. Zugleich konnten wir die Gäste aus nah und fern für die Kunstschätze, historischen Bauten und die Persönlichkeiten, die hier gewirkt und Spuren hinterlassen haben, sensibilisieren. Heute können wir sagen, dass viele Besucher vom Ruf sächsischer Kultur angelockt zu uns strömen und eine lebendige, vielfältige Musik-, Museums-, Theater-, Orchester,- Festivallandschaft erleben. Allein unser Festival hat in all den Jahren weit über 150.000 Gäste in unseren Denkmälern, Schlössern, Burgen und Gärten bezaubern können", so Brähmig. Auch die vielschichtige Zusammenarbeit zwischen dem Festival und der Musikschule Sächsische Schweiz konnte einem breiteren Kreis von über 65 Kulturinteressierten noch mal verdeutlicht werden. In den letzten 15 Jahren hat "Sandstein und Musik" bei Vorkonzerten durch den künstlerischen Nachwuchs mehr als 53.000 Euro für neue Musikinstrumente eingespielt. An diesem Abend wurde auch der Musikschulleitung feierlich eine Oboe im Wert von 1.500 Euro überreicht. Unter der hervorragenden Moderation der Journalistin Alexandra Gerlach erörterten folgende Personen die Bedeutung von Kultur als Identitätsstifter für eine Region: Staatssekretär Uwe Gaul vom Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, die stellv. Landrätin Kati Hille vom Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Herr Prof. Dr. phil. Dr. habil. Matthias Theodor Vogt, Professor für Kulturpolitik und Kulturgeschichte an der Hochschule Görlitz/Zittau, Herr Prof. Ludwig Güttler, Musiker und Forscher, Herr Joachim Hoof, Vorstandsvorsitzenden der Ostsächsische Sparkasse Dresden, Herrn Dr. Reinhard Richter; Vorstandsvorsitzenden der ENSO Energie Sachsen Ost AG, Herrn Paul K. Korn, Geschäftsführer der Margon Brunnen GmbH. "Am 25. März 2017 startet der 25. Festivaljahrgang mit einem Konzert in der St. Marienkirche Pirna. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie Laufe des Jahrgangs bei einem Konzert begrüßen könnte", so Brähmig.

  • 23.01.201725 Jahre Kinder aus Tschernobyl

    In der Rosenthaler Kirche konnte Klaus Brähmig die Spende vom CDU-Regionalverband Königstein an die Projektgruppe "Kinder von Tschernobyl" an Pfarrer Günter Hartmann übergeben. Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes in russischer und deutscher Sprache wurde das 25-jährige Bestehen des Engagements würdig begangen. "Diese Aktion ist aus meiner Sicht ein Leuchtturm bürgerschaftlichen Einsatzes, der weit über die Grenzen der Gemeinde Rosenthal-Bielatal und auch über Parteigrenzen hinweg strahlt. Denn hier haben sich seit 1992 Mitglieder unterschiedlichster Berufe und Weltanschauungen unter einem Dach zusammengefunden, um weiß-russischen Kindern und ihren Familien zu helfen. Jedes Jahr im Januar kommen knapp zwei Dutzend Tschernobylkinder zwischen 7 und 11 Jahren zur Erholung für vier Wochen nach Rosenthal. Und fast jedes Jahr im Mai fahren Mitglieder mit einem Kleinbus nach Bragin und Minsk, besuchen die Familien der Kinder und überbringen Kleidung, Lebensmittel und dringend benötigte Hilfsgüter", so Brähmig.

  • 17.01.2017Erika Steinbach MdB hat bleibende Verdienste um die deutschen Heimatvertriebenen

    Erika Steinbach MdB ist am 15. Januar 2017 aus der CDU und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgetreten. Dazu habe ich heute folgende Erklärung abgegeben: „Auch nach der Entscheidung von Erika Steinbach MdB, die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu verlassen, werden wesentliche Wegmarken der deutschen Vertriebenenpolitik dauerhaft mit ihrem Namen und ihrem politischen Engagement verbunden sein. Es ist unbestreitbar, dass ohne ihr patriotisches politisches Beharrungsvermögen der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, der insbesondere auch an das Schicksal der deutsche Heimatvertriebenen und Flüchtlinge erinnert, heute nicht Realität wäre. Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Die Umsetzung beider Projekte gelang schlussendlich auch durch die kraftvolle Unterstützung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es ist nun maßgeblich, dass die weitere Entwicklung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung gemäß der heute geltenden Konzeption umgesetzt wird. Nach ihr sollen die Flucht und Vertreibung der Deutschen den Schwerpunkt der geplanten Dauerausstellung in Berlin bilden. Ich bin mit Erika Steinbach gemeinsam 1990 in den Deutschen Bundestag eingezogen und uns verbindet seither eine kritisch-konstruktive Freundschaft. Ungeachtet ihres Austritts aus der CDU verdient ihr jahrzehntelanger vertriebenenpolitischer Einsatz in Fraktion und Parlament und ihr außerparlamentarisches Wirken als langjährige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen höchsten Respekt. Ihr Handeln für die Interessen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge hat bleibende Maßstäbe gesetzt.“

  • 11.01.2017Brähmig: Stereotypen werden auch durch Wiederholung nicht wahr - Ich stehe immer hinter meiner Region!

    "Im Nachgang zur Sendung "hart aber fair" mit Frank Plasberg vom Montag dieser Woche wurde ich gebeten, die Aussage des Juristen Mehmet Daimagüler in der Sendung „Ich traue mich mit meiner Schwester auch nicht in die Sächsische Schweiz, weil da die Nazis sind.“ zu kommentieren. Mein Statement lautete: "Ich finde es seltsam bis bizarr, wenn ein deutscher Jurist mit türkischen Wurzeln sich vehement gegen Vorverurteilungen von Flüchtlingen und Migranten als Kriminelle und Terroristen wehrt und dann gleichzeitig eine ganze deutsche Region unter Naziverdacht stellt. Das passt nicht zusammen und geht total an der Realität in meiner Heimat, dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, vorbei.“ Den Beitrag der Bildzeitung finden Sie, wenn Sie auf WEITERLESEN klicken. /Klaus Brähmig »weiterlesen

  • 01.01.2017Neujahrswunsch

    Liebe Leser dieser Seite, mein Neujahrswunsch lautet: Weniger Rede, mehr Gedanken, weniger Interessen, mehr Gemeinsinn. Diese Aussage des deutschen Politikers Walther Rathenau passt zu unserer Zeit. Aktuell sehen wir kaum Frieden auf der Welt, sondern viel Krieg und Vertreibung. Die Folgen dieser Kriege wirken sich bis in unser Land aus. Da glauben viele in Politik und Gesellschaft, dass sie die allein glücklich machende Lösung haben. Dabei sollten wir alle aber die Worte von Wolfgang Borchert nicht vergessen: „Ich möchte Leuchtturm sein in Nacht und Wind, für Dorsch und Stint, für jedes Boot – und bin doch selbst ein Schiff in Not.“ Keiner hat die Weisheit alleine für sich und nur mit Gemeinsinn werden wir die Zukunft gewinnen oder eben daran scheitern. Was Deutschland jetzt nicht gebrauchen kann, ist eine weitere Spaltung. Lassen wir es nicht dazu kommen, dass aus jedem Gartenzaun eine unüberbrückbare Trennlinie wird. Wir müssen fast alle Maß und Mitte wieder finden. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern Gesundheit, Glück und Gottes Segen für das neue Jahr. / Klaus Brähmig

  • 21.12.2016Klares Zeichen für Spitzensportstandort Altenberg

    Klaus Brähmig war mit Kollegen bei der Übergabe des Fördermittelbescheids für das Leistungssportzentrum in Altenberg. Bei einer Gesamtinvestition von 8,4 Mio Euro übernimmt der Bund 1,35 Mio. Euro. Anlässlich der feierlichen Übergabe des Bescheids hat Klaus Brähmig u.a. auf Folgendes hingewiesen: "Deshalb schließe ich mich den Worten des griechischen Dichters Hesiod an. Seine Aussage gilt für Sport und Politik gleichermaßen: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“. Daher bedanke ich mich an dieser Stelle bei meinem Kollegen, Herrn Bundesminister Dr. Thomas de Maiziere, bei Staatsminister Markus Ulbig, bei unserem Landrat Michael Geisler, beim Beigeordneten Heiko Weigel, Bürgermeister Thomas Kirsten und der Geschäftsführung der Wintersport Altenberg GmbH für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Ab heute kann mit den Ausschreibungen begonnen werden. Persönlich würde ich mich freuen, wenn viele kleine und mittelständische Unternehmen direkt aus der Region an dem Bau partizipieren, denn sie sind die Leistungsträger der Gesellschaft und die Hochleistungssportler beim Arbeitsplatzaufbau. Heute senden wir aber auch ein Zeichen an die sportliche Elite Deutschlands und in die Region: Wir wollen als Leistungssportzentrum für die Sportarten Bob, Rodel, Skeleton, Biathlon und Mountainbike für optimale Trainingsbedingungen hier bei uns im Osterzgebirge sorgen. Durch die optimalen Trainingsbedingungen erhoffe ich mir selbstverständlich auch wiederum die Durchführung von nationalen und internationalen Wettkämpfen. Davon profitiert dann wieder die gesamte Region. Und positive Medienaufmerksamkeit in einem internationalen Umfeld kann keiner Region schaden. Glück auf Altenberg!"

  • 17.12.2016Autobahn A 17/D 8 Dresden – Prag freigegeben – Das Warten hat ein Ende!

    Die ersten Planungen für die Autobahn zwischen Elbflorenz und der Moldaumetropole gehen auf das Jahr 1968 zurück. Nach dem ersten Spatenstich sind dann noch mal 25 Jahre vergangen bis wir heute den letzten Teilabschnitt freigeben konnten. Vor drei Jahren sorgte ein großer Erdrutsch erneut für Probleme, die aber ausgeräumt werden konnten. Pünktlich vor den Festtagen konnte nun heute die Strecke freigegeben werden. "Sehr gefreut hat mich auch, dass Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Wirtschaftsminister Martin Dulig als nächste Maßnahme jetzt die Zugverbindung Dresden - Prag mit Hochdruck vorantreiben wollen, denn wir als Tourismusregion benötigen dringend eine Beruhigung des Elbtals vom Bahnlärm. Zusammen mit meinen Kollegen Arnold Vaatz MdB und Veronika Bellmann MdB will ich mich hier in Zukunft aktiv einbringen. Die ersten Schreiben zum Vorantreiben des Projektes habe ich bereits dieses Jahr verschickt. Schon bei anderen Verkehrsprojekten des Bundes wie beispielsweise die Südumfahrung Pirna konnte ich mich auf die beiden Kollegen und ihre Unterstützung verlassen. Als Tourismus- und Mittelstandspolitiker erhoffe ich mir selbstverständlich neue Wirtschaftsimpulse im Sektor Tourismus, Handel und Kultur. Die Fahrzeit von Dresden nach Prag liegt dann bei gut einer Stunde und von Leipzig aus wird man deutlich weniger als drei Stunden benötigen. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten auch in der Grenzregion des Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Meines Erachtens sollten noch mehr Angebote für zweisprachige Schulangebote unterbreitet werden. Die Zweisprachigkeit im Grenzgebiet bietet auch für junge Menschen die erhöhte Chance, auf die Angebote von zwei Arbeitsmärkten zugreifen zu können", so Brähmig.

  • 13.12.2016Die Landschaft ist ein Geschenk Gottes – Alles andere ist harte Arbeit!

    Patagonien, Island, Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz: Der Malerweg Elbsandsteingebirge wurde bei einer Umfrage auf Platz 3 der beliebtesten Trips der Welt gewählt. Unter den deutschen Reisezielen erreichte er damit die beste Platzierung. Globetrotter Ausrüstung, einer der größten Händler für Outdoor- und Reisebedarf in Europa, führte von Mai bis August 2016 eine Online-Umfrage zu den schönsten Trips der Welt durch. Etwa 15.000 Personen beteiligten sich. Gestern wurden die Ergebnisse in einer Sonderausgabe des Globetrotter-Kundenmagazins veröffentlicht. Damit befindet sich der Malerweg, ein Fernwanderweg durch die Sächsische Schweiz, in Gesellschaft der berühmtesten Touren der Erde. "Das Ergebnis ist für unsere Heimat sensationell sage ich als Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz. Man muss nicht um die halbe Welt fliegen, um grandiose Natur und das große Outdoor-Abenteuer zu erleben. Der liebe Gott hat uns mit der Landschaft wahrlich verwöhnt. Aber die schönste Landschaft nutzt nichts, wenn die Hotels, Pensionen und gastronomischen Betriebe nicht zusätzliche Anziehungspunkte wären. Durch Qualität und Gastlichkeit haben wir in den letzten Jahren viel aufgebaut. Und selbstverständlich benötigt man auch hervorragendes Personal, das in den Tourismus-Büros der Städten und Gemeinden und im Tourismusverband Sächsische Schweiz für den Service bzw. die entsprechende Vermarktung der Region sorgen. Die Zuwachszahlen von 3,6 Prozent mehr Übernachtungen für das Jahr 2016 stimmen mich positiv, denn wir sind im Freistaat Sachsen die einzige Region mit einem so starken Zuwachs. Seit nunmehr 26 Jahren kümmere ich mich an verantwortlicher Stelle um diese Thematik und deshalb sage ich zum Jahresende Dank an alle Leistungsträger aus der Tourismusbranche vom Hotelier über die Restaurantfachfrau bis zum Mitarbeiter im Tourismusbüro. Ohne Ihre Arbeit wären wir nicht so erfolgreich. Mein besonderer Dank gilt unserem schlagkräftigen Team vom Tourismusverband Sächsische Schweiz. Mit Engagement und Kreativität hat sich unsere „Tourismuszentrale“ zu einem schlagkräftigen Team entwickelt, die deutschland- und europaweit keine Konkurrenz fürchten müssen. Für mich ist dieser Erfolg zugleich Ansporn für die nächsten Jahre. Beispielsweise wollen wir die Saison verlängern und auch noch stärker auf uns als Standort für einen unvergesslichen Winterurlaub aufmerksam machen. Einsame Natur auf den Winterwanderwegen, der Besuch des Winterdorfes Schmilka mit seinen Bio-Angeboten oder das Schlendern über die historischen Weihnachtsmärkte in Pirna und der Festung Königstein - wir haben für Aktive und Genießer auch im Winter viel zu bieten", so Brähmig zum Ergebnis der Umfrage.

  • 08.12.2016Festival „Sandstein und Musik“ erfolgreich beendet – Pressekonferenz legt Startschuss zur Vorbereitung der 25. Saison

    Rund um das dritte Adventwochenende tat sich viel beim Musikfestival „Sandstein und Musik“. Als Mitbegründer konnte Klaus Brähmig zusammen mit dem künstlerischen Leiter Prof. Ludwig Güttler bei einer Pressekonferenz in Dresden einen Rückblick auf den vergangenen Festivaljahrgang und einen Ausblick auf den 25. Jubiläumsjahrgang im kommenden Jahrgang wagen, der unter dem Motto „Zu den Wurzeln“ steht. „Zu den Wurzeln“ – dies bedeutet für den nächsten, vom 25. März bis 10. Dezember 2017 dauernden Jahrgang - zugleich ein Wiedersehen mit Künstlern und Ensembles, die das Festival von Anbeginn treu begleitet und geprägt haben. Der künstlerische Leiter Ludwig Güttler hat ein so gehaltvolles wie stilistisch abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Tatsache, dass neben wiederkehrenden Interpreten die Hälfte der 31 Konzerte von Künstlern oder Ensembles bestritten wird, die zum ersten Mal bei Sandstein und Musik auftreten, zeigt: „Sandstein und Musik“ fußt auf Beständigkeit und befindet sich zugleich im Fluss und zeigt sich neuen Impulsen aufgeschlossen. Besonders stolz sind der Festivalverein und die Sponsoren über das Programm zur Förderung des musikalischen Nachwuchses in der Region. Auch 2017 beginnen fünf ausgewählte Veranstaltungen mit Vorkonzerten, die Schüler der Musikschule Sächsische Schweiz gestalten. Ein breites Publikum trägt diese Idee mit. Konzertbesucher spendeten in den letzten Jahren fast 50.000 EUR. Mit diesem Geld konnten bisher 30 Musikinstrumente angeschafft werden.

  • 06.12.2016Ab heute laufen die Bauvorbereitungen für Südumfahrung Pirna

    Nach der Verkündung der Baufreigabe für die Südumfahrung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Ende September wurde heute der Startschuss für die konkreten Bauvorbereitungen gegeben. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke, Peter Liebers von der Bürgerinitiative B172 "pro Sächsische Schweiz - Südumfahrung Pirna jetzt" und der DEGES-Projektleiterin Barbara Fahland war Klaus Brähmig bei der symbolischen Baumpflanzung dabei. Ab heute beginnen also die bauvorbereitenden Maßnahmen entlang der Trasse. Diese betreffen in erster Linie den Natur- und Umweltschutz. So werden u.a. Leitstrukturen für Fledermäuse in Form von Baumreihen und Gehölzflächen sowie Offenland- und Halboffenlandschaft als Ausweichhabitat für Brutvögel angelegt. "Die Strecke liegt im Kosten-Nutzenverhältnis im absoluten Spitzenbereich. Die Pirnaer werden einen deutlichen Rückgang des Verkehrs spüren und Touristen werden in Zukunft komfortabler an- und abreisen. Gewinner sind alle. Deshalb danke ich auch an dieser Stelle allen Wegbegleitern aus der Region. Erfolgreiche Politik ist ein Metier für Teamplayer," so Klaus Brähmig.

  • 25.11.2016CDU vor Ort

    Mitglieder der CDU-Verbände Königstein, Bad Schandau, Oberes Elbtal und Struppen machten sich ein Bild von der aktuellen touristischen Situation in der Sächsischen Schweiz. Im Gespräch mit dem Betreiber des Ritterguts Prossen ließen sie sich über das Objekt und die künftigen Vorhaben informieren. Im Anschluss daran referierte der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz über die aktuelle Situation und die künftigen Herausforderungen im Tourismussektor.

  • 22.11.2016MDR-Interview

    Wer hören will, was Klaus Brähmig heute MDR Aktuell zum Thema AfD und zur Kandidatur von Frauke Petry gesagt habe, der klickt auf den Link. »weiterlesen

  • 10.11.2016Herbstlicher Geldregen für Denkmalschutzprojekte im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

    Denkmalschutzprojekte in Altenberg und Neustadt erhalten insgesamt 200.773 Euro Bundesmittel. Nach seiner politischen Begleitung als zuständiger Wahlkreisabgeordneter hat Brähmig die frohe Kunde vom Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages übermittelt bekommen. Eine zweite Auflage des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI ermöglicht es nun, dass das Altenberger Bergbaumuseum 93.216 Euro und das Herrenhaus Oberottendorf 107.557 Euro erhalten. Der Freistaat Sachsen wird die Projekte in bewährter Weise zu gleichen Teilen kofinanzieren. Sein besonderer Dank gilt seinen CDU-Kollegen Rüdiger Kruse MdB (Hamburg) und Carsten Körber MdB (Zwickau), die im Haushaltsausschuss meine Bitten und Wünsche in diesem Politikbereich seit Jahren wohlwollend begleiten.

  • 10.11.2016Schnelle Datenverbindungen - Der ländliche Raum braucht sie!

    Schaut man sich die Breitbandversorgung in unserem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge konkret an, ist augenfällig, dass nur die Hälfte der Haushalte eine Breitbandversorgung von bis zu 30 Mbit/s zur Verfügung haben; bei lediglich 37 Prozent liegen 50Mbit/s vor. Was Unternehmen derzeit und künftig stärker benötigen werden, sind 100Mbit/s und mehr. Klaus Brähmig konnte für die Städte Heidenauund Neustadt Fördermittelbescheide stellvertretend aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär, MdB in Empfang nehmen. Dieses Geld kann nun für die Förderung der Beratungsleistungen zur Erstellung von Ausbauplänen genutzt werden. Diese Leistung kann von jeder Kommune grundsätzlich beim Bund beantragt werden und die Förderquote beträgt 100 Prozent. Das bedeutet, das Planungs- und Beratungskosten zu 100 Prozent und bis zu einem Betrag von maximal 50.000 Euro gefördert werden. Damit ist ein erster Schritt getan, um eine Planung „fertig in der Schublade“ liegen zu haben. Weitere Förderprogramme zur Flankierung der späteren Umsetzungsphase stehen auch bereit. "In einem aktuellen Schreiben habe ich mich an die Bürgermeister des Wahlkreises gewandt und auf die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten hingewiesen. Wir alle sollten zusammen dafür Sorge tragen, dass Deutschland flächendeckend ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt, in dem niemand in die Stadt "flüchten" muss, um wirtschaftlich bzw. privat weltweite Datennetze nutzen zu können", so Brähmig abschließend.

  • 26.10.2016Starke(s) Sachsen

    Francesco Friedrich und das Bobteam Friedrich unterstützt Klaus Brähmig bereits ideell wie finanziell. Gleiches tut er nun für Nico Walther - Bobteam Nico Walther - und war daher beim Sponsorenevent in Altenberg. "Ich wünsche von dieser Stelle beiden Bob-Athleten weiterhin viel Gesundheit, Erfolg und das gewisse Quäntchen Glück und freue mich schon auf die kommenden Wettkämpfe", so Brähmig.

  • 17.10.2016Richtfest beim Deutschlandhaus

    Klaus Brähmig machte Halt beim Richtfest für das sogenannte Deutschlandhaus in Berlin. Die ca. 15 Mio. deutschen Vertriebenen erhalten mit dem Einzug eines Dokumentationszentrum eine Erinnerungsstätte und damit "ein sichtbares Zeichen gegen Flucht und Vertreibung", wie es Staatsministerin Monika Grütters bezeichnete. Nach Umbau und Fertigstellung des Neubaus sollen auf rund 3000 Quadratmetern eine Dauerausstellung, Wechselausstellungen, ein öffentlicher Lesesaal mit Bibliothek, Archiv und Zeitzeugenberichten für Veranstaltungen und pädagogische Angebote sowie ein Raum der Stille für das individuelle Gedenken zur Verfügung stehen.

  • 11.10.2016Politische Delegation aus Myanmar in Region unterwegs

    Organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung besuchte eine Delegation aus Myanmar Dresden und das Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz. Myanmar durchläuft nach Jahrzehnten einer harten Militärdiktatur seit 2011 einen weitreichenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Reformprozess. Nach seinem persönlichen Besuch im Frühjahr 2016 organisierte Brähmig gern einige politische Termine in der Sächsischen Staatskanzlei, dem Landratsamt Sächsische Schweiz – Osterzgebirge sowie einen touristischen Ausflug in meine Heimat. Ganz besonders dankt er dem Sächsischen Staatsminister und Chef der Sächsische Staatskanzlei, Herrn Dr. Fritz Jaeckel, für seine engagierte Mithilfe, der Beigeordneten des Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Frau Kati Hille, dem Bürgermeister von Bad Schandau, Herrn Thomas Kunack, und dem Unternehmer, Herrn Sven-Erik Hitzer, für ihre Unterstützung und vor allem Bereitschaft. Die Delegation aus Vertretern der Regierung (Unterstaatssekretär aus dem Innenministerium), des Parlaments, der Universitäten und Medienanstalten informierten sich beispielsweise über den föderalen Staatsaufbau, die Gewaltenteilung sowie die Aufgaben der jeweiligen politischen Ebenen." Gerade der gegenseitige Austausch und von außen kommende Impulse können beim weiteren Aufbau des Landes hilfreich sein. Bei allen akuten Problemen, die wir derzeit in Deutschland haben, ist die soziale Marktwirtschaft mit einem föderalen Aufbau der Garant für wirtschaftliche Stabilität und soziale und politische Teilhabe von breiten Bevölkerungsschichten. Auch bei allem Verbesserungsbedarf ist unser Staatsaufbau vorbildlich und wir sollten anderen Ländern bei einem Systemwechsel helfen, denn wirtschaftliche und politische Stabilität fernab von Deutschland ist auch im Interesse der Bundesrepublik," so Brähmig.

  • 10.10.2016Gespräch mit den Selbstständigen

    Brähmig wurde durch den Vorsitzenden Tilo Kalkreiber zum regelmäßigen Stammtisch des Verbandes der Selbständigen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V. - VdS Gewerbeverein Pirna eingeladen. Im Laufe des Abends entwickelte sich ein interessanter Gedankenaustausch dessen Themenbreite sich vom Hochwasserschutz über die Flüchtlings- und Asylpolitik bis hin zur Südumfahrung Pirna und die Bürgermeisterwahlen im kommenden Jahr erstreckte. Als Abgeordneter bin ich für die Informationen aus der heimischen Wirtschaft sehr dankbar. Gerade Gewerbetreibende sind durch ihre täglichen Kundenkontakte die besten Seismographen für politische Entwicklungen in der Region. "Ich profitiere immer von diesen Treffen und ich komme gerne wieder," so Klaus Brähmig.

  • 09.10.2016Heimische Produkte - Hinter die Kulissen!

    Die Agrargenossenschaft "Oberes Elbtal" Reinhardtsdorf e. G. mit Sitz in Reinhardtsdorf besuchte Klaus Brähmig beim "Tag des offenen Hofes". Die Hof- und Stalltore wurden nach zwei Jahren wieder für die interessierte Bevölkerung geöffnet. Alle Besucher konnten einen guten Einblick in die Milchproduktion, die Jungrinderaufzucht und die Erzeugung von Strom und Wärme durch Biogas erhalten. Mit dem Vorstandsvorsitzenden der Genossenschaft, Henryk Schultz, der auch Vorsitzender des Regionalbauernverbandes Sächsische Schweiz - Osterzgebirge ist, konnte Brähmig sich davon überzeugen, das Qualität aus der Heimat wieder auf dem Vormarsch ist. Tausende folgten der Einladung. "Als Christ habe ich mich natürlich gefreut, dass die Agrargenossenschaft das Erntedankfest der Kirche Reinhardtsdorf mit in das Fest eingebunden hat. Gerade in dieser Jahreszeit gilt für meine Heimat im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die Aussage "Die Landschaft ist ein Geschenk Gottes, alles andere ist harte Arbeit." Den Beweis dieser Behauptung hat die Genossenschaft gestern wieder erfolgreich erbracht", so Brähmig.

  • 28.09.2016Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Freital

    Die Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen veranstaltete gemeinsam mit dem CDU-Kreisverband Sächsische Schweiz - Osterzgebirge einen Festakt zur Feier des 26. Jahrestages der Deutschen Einheit in Freital. Es wurde eine Veranstaltung, in der die Formulierung dessen, was uns prägt und was uns eint und die Frage nach einer neuen Leitkultur im Vordergrund stand. Als Vorsitzender der deutsch-österreichischen Parlamentariergruppe war es Klaus Brähmig gelungen, den ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich, Herrn Dr. Wolfgang Schüssel (ÖVP) als Gastredner zu gewinnen. Es war eine sehr würdige Veranstaltung mit einem Hauptredner, der mit 72 Jahren vor Geist, Esprit und Humor sprühte. Stehender Applaus war dem Redner am Ende sicher.

  • 23.09.2016Rendezvous mit 74 Engeln

    Nach langen Sanierungsarbeiten an der Kassettendecke der Ev. St. Wolfgang Kirche Glashütte hatte Klaus Brähmig die "einmalige Chance auf ein persönliches Gespräch mit diesen himmlischen Wesen". Mit diesen liebenswerten Worten hatte ihn der Vorsitzende der Kirchgemeindevertretung Glashütte Herr Mirko Danzmann zu einer Besichtigung der Sanierungsarbeiten am letzten Freitag eingeladen. Da er als Wahlkreisabgeordneter mit entsprechenden Unterstützungsschreiben und Gesprächen bei den Fachkollegen dazu beigetragen hat, dass die St. Wolfgang Kirche vom Bund 148.000 Euro zur Sanierung der Kassettendecke erhalten hat, ist er der Einladung umgehend gefolgt. Angesichts des noch vorhandenen Gerüsts konnte ich dann Direktkontakt mit den Himmelswesen aufnehmen. Die Arbeit der Restauratoren hat sich gelohnt. Die Kirche war vorher schon eine Augenweide, aber die Sanierung der Kassettendecke wertet die Kirche noch zusätzlich auf. Die feierliche Übergabe der Kirche an die Gemeinde findet am 31. Oktober 2016 beim Kirchweihfest auf dem Reformationstag, 31. Oktober 2016, 10:30 Uhr statt. Derzeit planen Ludwig Güttler und ich ein Konzert in der Kirche im Rahmen des 25. Jubiläumsjahrgangs des Musikfestivals "Sandstein und Musik" im kommenden Jahr.

  • 21.09.2016Großartige Nachrichten für eine großartige Region

    Klaus Brähmig MdB: "Die Südumfahrung von Pirna hat heute die Baufreigabe durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt,MdB erhalten. Die Ausschreibung kann nun beginnen, Land angekauft, die Baustelle vorbereitet werden. Die Strecke mit einer Länge von 3,8 Kilometern wird 96,7 Mio. Euro kosten und ist das einzige sächsische Projekt, das bei der bundesweiten Baufreigabe berücksichtigt wurde. Ich danke all meinen Wegbegleitern aus der Region, die über Jahre maßgeblich zum Erfolg dieses wichtigen Infrastrukturprojektes beigetragen haben. Landrat Michael Geisler, Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke und die parteiübergreifende Bürgerinitiative Bürgerinitiative B172 "pro Sächsische Schweiz - Südumfahrung Pirna jetzt" unter der Leitung von Klaus Leroff erwähne ich an dieser Stelle ausdrücklich. Mein besonderer Dank gilt aber auch meiner Kollegin Veronika Bellmann, die mich als Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages mit ihrem Team immer bestens über den Sachstand informiert hat, um die Maßnahme mit mir voranzutreiben. Erfolgreiche Politik ist ein Metier für Teamplayer. Touristen werden in Zukunft komfortabler an- und abreisen und die Pirnaer werden durch einen Rückgang des Verkehrs eine deutliche Entlastung spüren, Gewinner sind damit alle".

  • 09.09.2016 Besuch aus Pirna in Berlin

    Lieben Besuch von einer interessierten und aufgeweckten Schülergruppe vom Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium aus Pirna konnte Klaus Brähmig in Berlin begrüßen. Nach der Teilnahme an einer Parlamentsdebatte wurden neben einigen Fragen zu parlamentarischen Abläufen auch Fragen zum Thema Asyl-, Flüchtlings- und Migrationspolitik und die unterschiedlichen Haltungen innerhalb von CDU und CSU thematisiert.

| 1-25 | 26-50 | 51-75 | 76-100 | 101-125 | 126-150 | 151-175 | 176-200 | 201-225 | 226-250 | 251-275 | 276-300 | 301-325 | 326-350 | 351-375 | 376-400 | 401-425 | 426-450 | 451-475 | 476-500 | 501-525 |

CDU