Neben der politischen Arbeit in Berlin und als tourismuspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion liegt mir das Engagement für unsere Heimat sehr am Herzen. Wenn in Berlin sitzungsfreie Wochen sind, stehen im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge eine Vielzahl von Terminen an. Mich für die Region einzusetzen und an der Lösung von Problemen einzelner Städte oder Gemeinden, Unternehmen oder einzelnen Bürgern mitzuwirken, ist mir ein großes Anliegen. Daher sieht ein typischer Arbeitstag im Wahlkreis so aus:
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| Festung Königstein: Blick von der Festung in das Elbtal. Quelle Foto: Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Copyright Foto: Frank Richter, Bad Schandau |
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| 28.01.2008 – Dresden: Zu Landrat Michael Geisler (2. v. r.) steht Klaus Brähmig in engem Kontakt. Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der der Region hat sich über Jahre entwickelt. Hier begleiten die beiden in einem sehr feierlichen Rahmen die Präsentation des Films „Ein Märchen aus Stein“ – gemeinsam mit Herrn Joachim Krieg und Joachim Hoof von der ostsächsischen Sparkasse. |
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7.30 Uhr: Von Papstdorf aus geht es erst einmal nach Pirna. Bei der Fahrt hinunter ins Elbtal wird einem immer wieder bewusst, welches Glück es ist, in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden Deutschlands zu Hause zu sein.
8.00 Uhr: In Pirna angekommen, wartet im Wahlkreisbüro an der Maxim-Gorki-Straße schon die Arbeit. Zusammen mit meiner Mitarbeiterin Katrin Gnoss werden die aktuellen Themen des Tages und zu bearbeitenden Vorgänge durchgesprochen. Briefe wollen unterschrieben werden und zahlreiche Anrufe warten schon auf ihre Beantwortung.
9.00 Uhr: Im Pirnaer Landratsamt treffe ich mich mit Landrat Michael Geisler zur Besprechung. Der enge Kontakt zwischen der regionalen politischen Ebene und der Bundespolitik ist wichtig, denn nur gemeinsam können viele Dinge gelöst werden.
10.00 Uhr: Durch das wunderschöne Müglitztal geht die Fahrt Richtung Osterzgebirge. Vorbei an Schloss Weesenstein und der Uhrmacherstadt Glashütte geht es nach Bärenhecke zu einer Betriebsbesichtigung und Gesprächen mit der Geschäftsführung.
14.30 Uhr: Bei der Handwerkskammer in Dresden findet die Freisprechung junger Gesellinnen und Gesellen statt. Als Handwerksmeister ist es selbstverständlich, mich für die Belange gerade dieses Wirtschaftsbereiches einzusetzen, der auch in Zukunft noch goldenen Boden haben wird.
17.00 Uhr: Zusammen mit Professor Ludwig Güttler spreche ich über die Fortführung des Musikfestivals Sandstein & Musik. Die Kulturlandschaft Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mitzugestalten ist eine angenehme Form, private Leidenschaft und Kulturförderung unter einen Hut zu bringen. Daher engagiere ich mich seit Jahren dafür, dass wir Gästen und Bürgern jedes Jahr aufs Neue ein anspruchsvolles Programm im Rahmen dieses Festivals anbieten können.
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| 15.05.2008 – Röhrsdorf: Der CDU Kreisverband Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge ist eine starke Gemeinschaft und auch auf Landesebene gut aufgestellt. Vor der Kommunalwahl tagen die Parteifreunde gemeinsam mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich und seinem Vorgänger Prof. Gregor Milbrandt. Im Mittelpunkt der Gespräche stand unter anderem die Sächsische Schulpolitik. „Wahlerfolge lassen sich nicht im Schlafwagen erzielen“ lautete die Position von Tillich und Milbrandt. Gleichzeitig lobten sie die Arbeit des gastgebenden CDU-Kreisverbandes. |
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19.30 Uhr: Als Mitglied des Landesvorstands der CDU Sachsen nehme ich in Dresden an der Landesvorstandssitzung teil. Dort informiert Ministerpräsident Stanislaw Tillich über die aktuelle politische Situation in Partei und Staatsregierung. Bei dieser Gelegenheit trifft man viele Kolleginnen und Kollegen, die einem in verschiedenen Fachbereichen wertvolle Unterstützung leisten und erhält wertvolle Informationen.
21.30 Uhr: Es geht wieder zurück Richtung Heimat. Auf dem Rückweg schaue ich noch einmal im Wahlkreisbüro herein, wo die Vorgänge des Tages noch auf meinem Schreibtisch liegen. Manches kann noch am Abend erledigt werden, anderes muss bis zum nächsten Tag warten.
22.30 Uhr: Jetzt geht es erst einmal nach Hause, denn schon am nächsten Morgen gibt es wieder viel für unsere Region zu tun.
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