Klaus Brähmig MdB

  • Mit Leidenschaft und Augenmaß will ich Politik gestalten.
  • Wir brauchen mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen. Direkte Kommunikation ist ein Weg dazu.
  • Politik sollte durch langjährige Leistung überzeugen. Kometenhafte Aufstiege über den Fahrstuhl werden scheitern.
  • Politik sollte unaufgeregt agieren und zugleich
    beherzt zupacken.
  • In der Mitte liegt die Kraft.
  • Auf- und Abstiege gehören zur Politik.
    Optimismus und Gelassenheit sind da gute Wegbegleiter.
  • Politik braucht Menschen, die mutig vorangehen.
  • Meine Politik will ich so gestalten, dass ich den morgendlichen Blick in den Spiegel nicht scheuen muss.
  • Der Bundestag ein fernes Raumschiff?
    Bodenhaftung ist meine Antwort.
  • Politische Schwergewichte bewegen mehr.
  • Mein Kompass ist ein fester Glaube.
    Das C ist für mich nicht verhandelbar.
  • Nur aus Kollegialität und Kameradschaft entsteht gute Politik.
  • Hand in Hand – Nur gemeinsam sind wir stark.

Aktuelles

  • 11.08.2017Gut für Freital!

    Die Stadt ist seit gestern offiziell Station der Dampfbahn-Route Sachsen. Ich hoffe, dass Freital damit über die Region hinaus noch bekannter und interessanter für Touristen und Besucher wird. Dies gilt natürlich auch für die anderen Orte entlang der Weißeritztalbahn als dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands. An meinem vor zwei Jahren gegründeten Arbeitskreis, bei dem sich regelmäßig Bürgermeister und Verwaltungsfachleute der an der Bahnlinie liegenden Kommunen treffen, um ein touristisches Gesamtkonzept zu entwickeln, will ich festhalten. Ich freue mich schon auf meine nächsten Fahrten mit der Bahn Ende August!

  • 07.08.2017Unterwegs und aktiv in unserer Region

    Gemeinsam mit 1700 Gästen konnte ich als Vorsitzender des Musikfestivals „Sandstein und Musik“ am Sonntag in der Felsenbühne Rathen zu einem besonderen Konzert einladen. Der Sächsische Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden, der Männerchor Sächsische Schweiz, die Bergfinken Dresden und die Lausitzer Hangfichten begeisterten die Gäste und auch mich persönlich nachhaltig. Wenn ich an dieses atemberaubende Konzert bei dieser traumhaften Natur- und Felsenkulisse zurückdenke, fällt mir Goethes Gedicht ein: „Menschen, die die Berge lieben, sind in der Seele frei. Sie entschweben leicht dem trüben Alltagseinerlei. Menschen, die die Berge lieben, wiederspiegeln Sonnenlicht. Die andern, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht“. Politisch wurde es am gestrigen Tag. Im Nachgang zu den zwei Gesprächen mit ranghohen Vertretern des Bundesministerium des Innern Anfang 2016 und 2017 in Berlin hatte ich den Bürgermeistern und dem Landrat unseres Landkreises zugesagt, dass der Bundesinnenminister Thomas de Maizière für ein Vor-Ort-Gespräch zur Verfügung steht. Gefreut habe ich mich über seine Zusage nach Pirna zu kommen. Inhaltlich ging es um Fragen zur Integration, Migration, Personalsituation bei der Bundespolizei, der Terrorismusbekämpfung und Grenzkriminalität. Die offene Gesprächskultur wurde im sich anschließenden Gespräch mit lokalen Vertretern der Freiwilligen Feuerwehren, der DLRG, des Technisches Hilfswerk, der Caritas, der DRK und des Kreissportbundes beibehalten. Mir war es wichtig, dass der Bundesminister mit den Bürgern zusammenkommt, die sich für die Gesellschaft engagieren und Verantwortung im Ehrenamt übernehmen. Sportvereine fördern den Breiten- und Spitzensport, sorgen sich um die Gesundheit der Bevölkerung und bieten unseren Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Sie rücken aus und riskieren ihr Leben für den Nachbarn. Insofern haben sie ein Anrecht auf politische Unterstützung, die ich ihnen persönlich über Jahrzehnte und zwar nicht nur im Wahljahr gewehre.

CDU