Klaus Brähmig MdB

  • Mit Leidenschaft und Augenmaß will ich Politik gestalten.
  • Wir brauchen mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen. Direkte Kommunikation ist ein Weg dazu.
  • Politik sollte durch langjährige Leistung überzeugen. Kometenhafte Aufstiege über den Fahrstuhl werden scheitern.
  • Politik sollte unaufgeregt agieren und zugleich
    beherzt zupacken.
  • In der Mitte liegt die Kraft.
  • Auf- und Abstiege gehören zur Politik.
    Optimismus und Gelassenheit sind da gute Wegbegleiter.
  • Politik braucht Menschen, die mutig vorangehen.
  • Meine Politik will ich so gestalten, dass ich den morgendlichen Blick in den Spiegel nicht scheuen muss.
  • Der Bundestag ein fernes Raumschiff?
    Bodenhaftung ist meine Antwort.
  • Politische Schwergewichte bewegen mehr.
  • Mein Kompass ist ein fester Glaube.
    Das C ist für mich nicht verhandelbar.
  • Nur aus Kollegialität und Kameradschaft entsteht gute Politik.
  • Hand in Hand – Nur gemeinsam sind wir stark.

Aktuelles

  • 18.07.2017Meine Position zur Schließung der Mittelmeerroute -

    Derzeit beraten die 28 EU-Außenminister über eine Verlängerung des Einsatzes „Sophia“, der vorsieht, Bootsflüchtlinge aus Libyen zu retten. Währenddessen Italien für eine Umverteilung der ankommenden Flüchtlinge in der EU plädiert, favorisiere ich die Haltung Österreichs, die eine Schließung der Mittelmeer-Route beinhaltet. Außenminister Sebastian Kurz erklärte dazu: „Die Rettung im Mittelmeer darf nicht verbunden sein mit einem Ticket nach Mitteleuropa“. Er forderte – und dafür setze ich mich ebenfalls seit zwei Jahren ein – die Flüchtlinge in Aufnahmezentren, beispielsweise im benachbarten Ägypten, zu bringen und vor Ort Hilfe zu leisten. Denn meiner Überzeugung nach ist Flucht auf Dauer keine Lösung für Probleme, wie Perspektivlosigkeit, Armut und Hunger. Auch in der aktuellen Ausgabe meines Wahlkreismagazin habe ich zu der Kritik an Österreich, wegen der hohen Flüchtlingszahlen in Italien am Brenner Grenzkontrollen einzuführen, erklärt, dass ich dieses Vorhaben für nicht nur sehr verständlich, sondern auch für legitim halte. Denn solange es die EU nicht schafft, die europäischen Außengrenzen effektiv zu schützen, sind zwar Binnengrenzkontrollen ein Übel, aber ein aus meiner Sicht notwendiges.

  • 11.07.2017Null Toleranz gegen Extremisten aller Art – Großer Dank an die Polizei

    Klaus Brähmig MdB: Auf die brutalen und hemmungslosen Geschehnisse rund um den G20-Gipfel in Hamburg wurde ich in den vergangenen Tagen vielfach angesprochen. Mich persönlich haben die Ausschreitungen mehr als erschüttert und entsetzt. Meine Position dazu ist klar: Seit Jahren weise ich darauf hin, dass wir Extremisten aller Art, also Linksextremisten, Rechtsextremisten und terroristische Islamisten, auf dem Radar haben sollten und ihnen gleichermaßen hart entgegentreten müssen. Meines Erachtens ist die Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene in der Vergangenheit zu oft – besonders von der Linkspartei, den Grünen und Teilen der SPD – verharmlost oder sogar toleriert worden. Die jüngsten Geschehnisse in Hamburg stellen für mich eine Zäsur dar, die ein entschiedeneres Vorgehen nach sich ziehen muss. Mehr Polizisten und bessere Ausrüstung sind sicherlich ein wichtiger Ansatz. Zudem war es aus meiner Sicht ein großer Fehler des SPD-geführten Bundesfamilienministeriums unter Leitung von Manuela Schwesig gleich zu Beginn dieser Legislaturperiode sowohl die Präventionsprogramme gegen Linksextremismus ihrer Amtsvorgängerin Kristina Schröder einzustellen als auch die "Extremismusklausel" abzuschaffen und den Hauptschwerpunkt auf die Bekämpfung des Rechtsextremismus zu legen. Denn eines ist klar: Einen steuerfinanzierten schwarzen Block darf es nicht geben. Persönlich ist es mir ein Anliegen, einen großen Dank an die vielen Polizisten der Landes- und Bundespolizei auszusprechen, die unter dem Einsatz ihres Lebens für unsere Sicherheit und unseren Schutz gearbeitet haben. Die Familien Zuhause haben sicherlich schreckliche und sorgenvolle Stunden erlitten. Insofern dürfen wir weder auf dem linken, rechten noch terroristischen Auge blind sein!

CDU