Klaus Brähmig MdB

  • Mit Leidenschaft und Augenmaß will ich Politik gestalten.
  • Wir brauchen mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen. Direkte Kommunikation ist ein Weg dazu.
  • Politik sollte durch langjährige Leistung überzeugen. Kometenhafte Aufstiege über den Fahrstuhl werden scheitern.
  • Politik sollte unaufgeregt agieren und zugleich
    beherzt zupacken.
  • In der Mitte liegt die Kraft.
  • Auf- und Abstiege gehören zur Politik.
    Optimismus und Gelassenheit sind da gute Wegbegleiter.
  • Politik braucht Menschen, die mutig vorangehen.
  • Meine Politik will ich so gestalten, dass ich den morgendlichen Blick in den Spiegel nicht scheuen muss.
  • Der Bundestag ein fernes Raumschiff?
    Bodenhaftung ist meine Antwort.
  • Politische Schwergewichte bewegen mehr.
  • Mein Kompass ist ein fester Glaube.
    Das C ist für mich nicht verhandelbar.
  • Nur aus Kollegialität und Kameradschaft entsteht gute Politik.
  • Hand in Hand – Nur gemeinsam sind wir stark.

Aktuelles

  • 17.01.2017Erika Steinbach MdB hat bleibende Verdienste um die deutschen Heimatvertriebenen

    Erika Steinbach MdB ist am 15. Januar 2017 aus der CDU und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgetreten. Dazu habe ich heute folgende Erklärung abgegeben: „Auch nach der Entscheidung von Erika Steinbach MdB, die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu verlassen, werden wesentliche Wegmarken der deutschen Vertriebenenpolitik dauerhaft mit ihrem Namen und ihrem politischen Engagement verbunden sein. Es ist unbestreitbar, dass ohne ihr patriotisches politisches Beharrungsvermögen der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, der insbesondere auch an das Schicksal der deutsche Heimatvertriebenen und Flüchtlinge erinnert, heute nicht Realität wäre. Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Die Umsetzung beider Projekte gelang schlussendlich auch durch die kraftvolle Unterstützung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es ist nun maßgeblich, dass die weitere Entwicklung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung gemäß der heute geltenden Konzeption umgesetzt wird. Nach ihr sollen die Flucht und Vertreibung der Deutschen den Schwerpunkt der geplanten Dauerausstellung in Berlin bilden. Ich bin mit Erika Steinbach gemeinsam 1990 in den Deutschen Bundestag eingezogen und uns verbindet seither eine kritisch-konstruktive Freundschaft. Ungeachtet ihres Austritts aus der CDU verdient ihr jahrzehntelanger vertriebenenpolitischer Einsatz in Fraktion und Parlament und ihr außerparlamentarisches Wirken als langjährige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen höchsten Respekt. Ihr Handeln für die Interessen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge hat bleibende Maßstäbe gesetzt.“

  • 11.01.2017Brähmig: Stereotypen werden auch durch Wiederholung nicht wahr - Ich stehe immer hinter meiner Region!

    "Im Nachgang zur Sendung "hart aber fair" mit Frank Plasberg vom Montag dieser Woche wurde ich gebeten, die Aussage des Juristen Mehmet Daimagüler in der Sendung „Ich traue mich mit meiner Schwester auch nicht in die Sächsische Schweiz, weil da die Nazis sind.“ zu kommentieren. Mein Statement lautete: "Ich finde es seltsam bis bizarr, wenn ein deutscher Jurist mit türkischen Wurzeln sich vehement gegen Vorverurteilungen von Flüchtlingen und Migranten als Kriminelle und Terroristen wehrt und dann gleichzeitig eine ganze deutsche Region unter Naziverdacht stellt. Das passt nicht zusammen und geht total an der Realität in meiner Heimat, dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, vorbei.“ Den Beitrag der Bildzeitung finden Sie, wenn Sie auf WEITERLESEN klicken. /Klaus Brähmig »weiterlesen

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